Im Sockel des neuen Windmobiles auf dem Helmholtzplatz hat der ganze Kiez seine Spuren hinterlassen: Kinder und Erwachsene ihre Fuß- und Handabdrücke, vier Hunde ihre Pfoten und ein Trinker seinen Hintern. Insgesamt zweihundert Abdrücke sind zu sehen. Seit gestern dreht sich das Mobile auf dem Platz. Auf den Segeln aus Kunststoff prangen in roter und gelber Farbe hundert Handabdrücke. Die sechs Meter hohe Stahlskulptur schuf der Berliner Künstler Karsten Kunert. Er hatte mit seiner Idee im vergangenen Sommer einen Wettbewerb des Quartiersmanagements gewonnen.
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