Das Musikvideo heißt „Butt Muscle“, wie der Song, den es begleitet. „Arschmuskel“ also – ein Titel, der verpflichtet: In dem rund dreiminütigen Clip räkelt sich die Drag-Performancekünstlerin Christeene auf einer gläsernen Fläche, vollgeschmiert mit Gleitgel, umringt von muskulösen Glatzköpfen. Es wird gefummelt und geleckt, Christeene reißt ihre Augen auf, verzieht ihr Gesicht zu einer Fratze, die eine Mischung aus Schmerz und Ekstase erkennen lässt. Später im Video wird eine Faust in einem Po verschwinden.
Mode-Film
Die Feuchtigkeit des Seins: Ein Berliner Filmemacher feiert weltweit Erfolge
Matt Lambert nähert sich den zentralen Themen des Menschseins im Kontext queerer Identitäten und Lebensrealitäten. Das kommt gerade in der Mode gut an.
10 Min
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„Infinite II“, Performance in der Julia Stoschek Collection, 2022
© Vincent Wechselberger
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