Das Bezirksamt Reinickendorf hat eine umfangreiche Modernisierung der Oranienburger Straße und des Oraniendamms in den Jahren 2025 und 2026 angekündigt. Geplant sind demnach unter anderem neue Radwege auf beiden Seiten der Straßen, barrierefreie Bushaltestellen sowie die Erneuerung des Gehwegs vor der Kleingartenanlage „Einigkeit“.
„Im Vorfeld der Bauarbeiten werden bis Ende Februar 15 Straßenbäume entnommen, um Platz für die neue, verbesserte Infrastruktur zu schaffen“, sagte Julia Schrod-Thiel (CDU), die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt und Verkehr. „Diese Maßnahme ermöglicht nicht nur eine sicherere Verkehrsführung, sondern schafft auch Raum für klimaresiliente Ersatzpflanzungen. Die neuen Bäume werden an optimierten Standorten gepflanzt, wo sie sich langfristig besser entwickeln und einen nachhaltig positiven Beitrag zum Stadtklima leisten können.“
Das Projekt zielt dem Bezirksamt zufolge darauf ab, die Verkehrsinfrastruktur sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten. Neue Radwege sollen den Radfahrern mehr Platz und Sicherheit bieten, während die barrierefreien Bushaltestellen eine bessere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für mobilitätseingeschränkte Personen ermöglichen. Der neu gestaltete Gehweg soll zudem Fußgängern einen komfortableren und sicheren Weg bieten.
Quelle: Bezirksamt Reinickendorf
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