Für das geplante Museum des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie stehen der Berliner Senat und der irische Investor vor einem Vertragsabschluss. „Bei Quadratmeterzahl und -preis haben wir uns bereits im Wesentlichen geeinigt“, sagte Kulturstaatssekretär André Schmitz (SPD) am Freitag. „Wenn alles gut geht, kann das Museum 2016 eröffnet werden.“ Das rund 3 000 Quadratmeter große Museum soll in einem Neubau am früheren alliierten Kontrollpunkt entstehen. (epd)
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