Theater

Musical „Ku'damm 59“ feiert Premiere in Berlin

Die Musical-Fortsetzung „Ku'damm 59“ startete mit prominenten Gästen in Berlin. Starke Stimmen und ein einfaches Bühnenbild untermalten das Thema der Geschic...

dpa
2 Min
Produzent Peter Plate (l-r), Dragquen  Laila Licious und Ulf Leo Sommer bei der  Premiere im Theater des Westens.

Produzent Peter Plate (l-r), Dragquen Laila Licious und Ulf Leo Sommer bei der Premiere im Theater des Westens.

© Christoph Soeder/dpa

Schauspieler Sabin Tambrea bei der Premiere in Berlin.

Schauspieler Sabin Tambrea bei der Premiere in Berlin.

© Christoph Soeder/dpa

Schauspielerin Susan Sideropoulos bei der Premiere von «Ku

Schauspielerin Susan Sideropoulos bei der Premiere von «Ku'damm 59 - Das Musical» in Berlin.

© Christoph Soeder/dpa

dpatopbilder - Produzent Peter Plate (l-r), Margot Friedländer und Produzent Ulf Leo Sommer bei der Premiere im Theater des Westens.

dpatopbilder - Produzent Peter Plate (l-r), Margot Friedländer und Produzent Ulf Leo Sommer bei der Premiere im Theater des Westens.

© Christoph Soeder/dpa

Entwickelt wurde das etwa dreistündige Stück von Autorin Annette Hess und dem durch Rosenstolz bekannten Songschreiber-Team Ulf Leo Sommer und Peter Plate. Sie setzten auf viele junge Darsteller und ein einfach gehaltenes Bühnenbild. Umso mehr brillierten die vier Hauptdarstellerinnen - vor allem in ihren Solos - mit ihren starken Stimmen. So untermalten sie ihre rebellischen, selbstbewussten Charaktere.

Vor „Ku'damm 59“ kam „Ku'damm 56“

„Ku'damm 59“ ist die Fortsetzung des Musicals „Ku'damm 56“, das rund 300.000 Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg in das Berliner Theater lockte. Bei der Premiere nahmen auch zahlreiche prominente Gäste teil.

Auch Berlins Vize-Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey kam zur Premiere und betonte die noch heute geltende Bedeutung der Geschichte. „Die Themen sind nach wie vor von großer Relevanz und letztendlich der Kampf für Freiheit, für Demokratie, für Gleichberechtigung, gegen Diskriminierung - das sind sehr, sehr aktuelle Themen“, sagte die SPD-Politikerin vor Beginn der Aufführung.

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Ab Dienstag, den 7. Mai, können die regulären Vorstellungen besucht werden. Aufgeführt wird das Stück immer dienstags bis freitags, am Wochenende gibt es jeden Tag zwei Vorstellungen.

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