Stil

Mykita und Rimowa erweitern ihre gemeinsame Kollektion

Nina Hoss präsentiert die neue Sonnenbrillen-Kollektion von Mykita und Rimowa.

Nina Hoss präsentiert die neue Sonnenbrillen-Kollektion von Mykita und Rimowa.

Rimowa x Mykita

Lesezeit 3 Min

Zwei deutsche Design-Größen, ein hoher Anspruch: Wie Mykita und Rimowa leichtes Metall in neue Formen bringen.

Präzises Handwerk, eine funktionale Designsprache und die konsequente Reduktion auf leichtes Metall: Die Berliner Brillenmanufaktur Mykita und der Kölner Gepäckhersteller Rimowa teilen fundamentale Konstruktionsprinzipien. Nach drei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit starteten die beiden Marken im April 2025 eine langfristig angelegte, exklusive Partnerschaft, die nun in die nächste Runde geht: Das gemeinsame Portfolio wächst erneut um charakteristische Sonnenbrillen-Modelle.

Model Leon Dame trägt die runde Sonnenbrille MR007.

Model Leon Dame trägt die runde Sonnenbrille MR007.

© Rimowa x Mykita

Verwandlung im Proberaum: Nina Hoss und Leon Dame

Für die visuelle Inszenierung der aktuellen Entwürfe stehen die Schauspielerin Nina Hoss und das Model Leon Dame vor der Kamera. Im Kampagnenfilm „The Rehearsal“ verkörpern die beiden in einem reduzierten Proberaum wechselnde Rollen. Ein einfacher Wechsel der Brille markiert dabei den Übergang zur nächsten Figur – eine Demonstration davon, wie stark ein einzelnes Accessoire Ausdruck und Ausstrahlung verändern kann.

<a href="https://www.google.com/search?kgmid=%2Fm%2F04ctmt5&q=Nina+Hoss">Nina Hoss</a> trägt das Shield-Modell MR002.

Nina Hoss trägt das Shield-Modell MR002.

© Rimowa x Mykita

Runder Klassiker und schmales Shield

Die aktuellen Modelle führen das Zusammenspiel der typischen Materialwelten konsequent fort: Die Heritage-Serie erhält mit dem Modell MR007 eine klassische, runde Silhouette, während das Modell MR008 als schmal interpretierte Shield-Brille auftritt.

Leichtes Edelstahl aus der Berliner Brillenentwicklung verbindet sich hierbei mit eloxierten Aluminiumringen, die direkt auf Rimowas markante Kofferästhetik verweisen. In Nuancen wie Cashmere Silver, Titan Black oder Pitch Black entsteht ein klarer, industrieller Look, der funktionale Präzision und zeitgenössische Mobilität vereint.

Das Modell MR008  kombiniert leichtes Edelstahl-Design mit der markanten Koffer-Ästhetik und ist seit dem 15. Oktober 2026 für 515,00 € erhältlich.

Das Modell MR008  kombiniert leichtes Edelstahl-Design mit der markanten Koffer-Ästhetik und ist seit dem 15. Oktober 2026 für 515,00 € erhältlich.

© Rimowa x Mykita

Zwei Pfade deutscher Designgeschichte

Dass zwei deutsche Designgrößen so nahtlos zusammenfinden, begründet sich in ihrer jeweiligen Entstehungsgeschichte. Rimowa, 1898 in Köln gegründet, revolutionierte bereits in den 1920er-Jahren das Reisen durch den Einsatz von Aluminium und schuf mit der charakteristischen Rillenstruktur eine weltweite Designikone.

Mykita wiederum vertritt die unkonventionelle, moderne Seite der Manufakturkultur: 2003 in Berlin gegründet – der Name geht auf den ersten Firmensitz in einer ehemaligen Kindertagesstätte zurück –, vereint das Unternehmen Entwicklung, Design und handwerkliche Fertigung unter einem Dach. Im Mykita Haus in Berlin-Kreuzberg wird jede Fassung bis heute von Hand gefertigt.

Die Rimowa × Mykita Heritage MR006 Aviator Sonnenbrille ist für 645,00 € erhältlich.

Die Rimowa × Mykita Heritage MR006 Aviator Sonnenbrille ist für 645,00 € erhältlich.

© Rimowa x Mykita

Berlin-Kreuzberg trifft Kölner Tradition

Die neuen Entwürfe unterstreichen einmal mehr den Charakter dieser Design-Partnerschaft zwischen Berlin und Köln. Anstatt auf kurzlebige Einzelprojekte zu setzen, verfolgen beide Häuser einen langfristigen Ansatz. Sie verbinden die tüftlerische Berliner Manufaktur-DNA mit der weltgewandten Kölner Koffer-Historie zu Objekten, die „Handmade in Germany“ auf zeitgemäße Weise interpretieren.

Newsletter • Jeden Freitag um 12:00

Mode, Stil und Genuss aus über 60 Ländern - wöchentlich kuratiert in Ihrer Inbox.

Abonnieren

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Die Weltbühne