Berlin ist nach dem linksextremistischen Anschlag auf die Stromversorgung genauso ungeschützt wie zuvor: Wenige Tage nachdem ein Brandanschlag im Südwesten der Hauptstadt bis zu 50.000 Haushalte lahmlegte, stehen zentrale Anlagen der Berliner Energieinfrastruktur weiterhin nahezu ungeschützt im öffentlichen Raum. Keine Polizei, keine Sicherheitsdienste, keine sichtbaren temporären Schutzmaßnahmen.
Gefahr bleibt bestehen
Nach Stromterror: Zehntausende Berliner Haushalte weiterhin ungeschützt
Reporter der Berliner Zeitung konnten zahlreiche Umspannwerke und Trafostationen in mehreren Bezirken unbehelligt inspizieren. Der Senat hat keinerlei sichtbare Schutzmaßnahmen ergriffen.
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