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Feuerwehreinsatz

Nach Zugbrand in Ahrensfelde: Polizei sucht Zeugen – und vermutet Brandstiftung

An einem Bahnhof an der Grenze zwischen Berlin und Brandenburg steht ein Zug lichterloh in Flammen. Die Polizei geht von schwerer Brandstiftung aus.

Team News dpa/BLZ
2 Min
Feuerwehrleute löschen am S-Bahnhof Ahrensfelde einen brennenden Zug. 

Feuerwehrleute löschen am S-Bahnhof Ahrensfelde einen brennenden Zug. 

© Sven Schuster/News5/dpa

Nach dem Brand eines Zugs der Niederbarnimer Eisenbahn im Bahnhof Ahrensfelde sucht die Bundespolizei nach weiteren Zeugen. Die Behörde bittet Fahrgäste, die bisher keine Angaben gemacht haben, sich zu melden, falls sie Beobachtungen gemacht haben. Es wird wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung ermittelt.

Der Zug mit drei Waggons hatte am Samstagabend lichterloh in Flammen gestanden, Menschen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Gemeinde Ahrensfelde gehört zu Brandenburg, der Bahnhof liegt aber in Berlin.

Brand in Ahrensfelde: Zug wird evakuiert

Den Polizeiangaben zufolge bemerkte der Lokführer im Führerstand eine starke Rauchentwicklung. Gemeinsam mit einer Zugbegleiterin evakuierte er den Zug.

Das Feuer breitete sich aus dem vorderen Teil des Fahrzeugs schnell auf den gesamten Zug aus. Inzwischen fährt die RB25 wieder weitgehend normal.

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