MARTIN VINGRON, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin, erhält den mit 750 000 Euro dotierten Max-Planck-Forschungspreis. Der 43-jährige Mathematiker werde für die Entwicklung von Computerverfahren ausgezeichnet, mit denen molekularbiologische Daten ausgewertet werden können, teilen die Alexander-von-Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft mit. Solche Verfahren erlauben es, aus den Genen eines Patienten, die von einem Biochip abgelesen wurden, auf Krankheiten und deren Verlauf zu schließen. Der Preis gehört zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Auszeichnungen in Deutschland. (cpo.)------------------------------Foto: Martin Vingron
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