Volleyball Bundesliga

Playoff-Aus für Netzhoppers - Warum der Geschäftsführer trotzdem zufrieden ist

Trotz des Playoff-Aus im Viertelfinale gegen die BR Volleys zieht Geschäftsführer Dirk Westphal ein positives Saisonfazit für die Netzhoppers KW.

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Niederlage im Rückspiel: Die Netzhoppers (in Weinrot) konnten den BR Volleys zuhause einen Satz abnehmen.

Niederlage im Rückspiel: Die Netzhoppers (in Weinrot) konnten den BR Volleys zuhause einen Satz abnehmen.

© O.Behrendt/imago

Die Bühne für das Rückspiel des Playoff-Viertelfinals um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft war bereitet. Die Netzhoppers KW baten am Karfreitag die favorisierten BR Volleys, die mit ihrem 3:0-Hinspielsieg im Rücken nach Königs Wusterhausen kamen, in ihre ausverkaufte Paul-Dinter-Halle, um mit der heimischen Fanunterstützung die Berliner ins Entscheidungsspiel zu zwingen. Das schafften sie jedoch nicht. Auch wenn die Mannschaft von Headcoach Liam Sketcher dem Rekordmeister auf dem Heimparkett einen Satz abnehmen konnte, musste sie sich am Ende mit 1:3 (13:25, 25:23, 12:25, 19:25) geschlagen geben.

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