Die nördlichste Havelbrücke Berlins ist am Sonnabend in Spandau eröffnet worden. Die "Wasserstadtbrücke" verbindet die Quartiere "Havelspitze" und "Haveleck" der Wasserstadt am Spandauer See. Sie soll vor allem den Regionalverkehr zwischen dem Umland und der Innenstadt aufnehmen. Damit wird unter anderem das Spandauer "Nadelöhr" am Falkenseer Platz entlastet. Baubeginn für die "Wasserstadtbrücke" war im Sommer 1998. Sie hat 46 Millionen Mark gekostet und ist mit 253 Metern die zweitlängste Straßenbrücke der Stadt. (bez.)
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