Seit Wiedereröffnung des ikonischen Baus von Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) nach umfassender Restaurierung ist auch der lange Jahre gesperrte Skulpturengarten wieder zugänglich. Dort wurde mit den komplett ausverkauften Konzerten das bis 1986 gepflegte Format „Jazz in the Garden“ mit nun erweitertem Musikspektrum fortgeführt.
Die Neue Nationalgalerie lockte nach eigenen Angaben durch die Reihe, andere Konzerte wie etwa von Jazz-Trompeter Till Brönner und die Premiere des Hauses bei der langen Nacht der Museen im vergangenen Monat mehr als 12.000 zusätzliche Besucherinnen und Besucher an.
Für Direktor Klaus Biesenbach hat sich die Neue Nationalgalerie damit als „Ort für alle und mit allen angeboten“. Biesenbach will gemeinsam mit anderen Anliegern wie Philharmonie, Staatliches Institut für Musikforschung, Staatsbibliothek, Kunstgewerbemuseum, Kunstbibliothek, Kupferstichkabinett, Gemäldegalerie oder St. Matthäus-Kirche das verbindende Kulturforum „allmählich in einen Museumsgarten umwandeln“.
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