Berlin

Neue Studie: In Berlin steigen die Mieten deutschlandweit am stärksten

Ein neuer IW-Wohnindex zeigt: In Berlin steigen die Mietpreise noch stärker als in anderen Großstädten. Woran liegt das? Und wie geht es weiter?

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Blick auf die sanierten Altbau-Wohnhäuser im Berliner Innenstadtbezirk Moabit (Archivbild)

Blick auf die sanierten Altbau-Wohnhäuser im Berliner Innenstadtbezirk Moabit (Archivbild)

© Monika Skolimowska/dpa

„Ich bin verzweifelt auf Wohnungssuche, wenn ihr was findet, dann meldet euch bitte bei mir!“ Jeder Berliner hat solch einen Aufruf vermutlich schon mal aus seinem Umfeld zugeschickt bekommen. Der Wohnungsmarkt in der Hauptstadt ist umkämpfter denn je.

Doch nicht nur das Angebot wird immer knapper, auch die Mietpreise schießen immer mehr in die Höhe. Das belegt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Und nicht nur in Berlin wird Wohnen immer teurer. In ganz Deutschland sind die Mietpreise im zweiten Quartal gestiegen: In den sieben größten deutschen Städten um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in deren Umland um 4,4 Prozent. In anderen Großstädten stiegen die Mieten um 5,4 Prozent.

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