Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat untersucht, unter welchen Bedingungen sich die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin finanzieren ließe. Die Ökonomen haben ihre Berechnungen am Dienstag auf einer Pressekonferenz von IHK Berlin und VBKI vorgestellt. Die Berliner Zeitung nahm an der Präsentation teil.
Auftraggeber der Studie ist die Wirtschaftsinitiative „Berlin denkt weiter“, zu der die Industrie- und Handelskammer Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg sowie der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller gehören.
Kiel-Institut
Neue Studie zur Vergesellschaftung: Eingefrorene Mieten kosten Berlin jährlich 36 Millionen Euro
Die neue Wohnungsgesellschaft wäre ab 2029 auf Zuschüsse angewiesen. Ökonomen erklären, warum Neubau den Mietmarkt stärker entlasten würde.
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Die Befürworter einer Vergesellschaftung wollen langfristig bezahlbaren Wohnraum sichern.
© Monika Skolimowska/dpa
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