Start-ups

Neue Zahlen zu Berliner Start-ups: „Servieren den USA die Besten auf Silbertablett“

Berliner Start-ups wurden 2024 nur zu 25 Prozent von Deutschen finanziert, zeigen neue Daten. Wie werden sie unabhängiger vom Ausland? Wir haben nachgefragt.

Lukas Kuite
Lukas Kuite
7 Min
Eine deutsche Erfolgsgeschichte: Die Neobank N26 ist mittlerweile über acht Milliarden Euro wert.

Eine deutsche Erfolgsgeschichte: Die Neobank N26 ist mittlerweile über acht Milliarden Euro wert.

© Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Nur 25 Prozent der Gelder für Berliner Start-ups kamen 2024 aus Deutschland. Das geht aus der Einsicht in den Datenbank Dealroom hervor, die der Startup-Verband Deutschland auf Anfrage der Berliner Zeitung genommen hat. Etwa ein Drittel kam aus Europa und mehr als ein Viertel der Start-ups wird durch Fonds aus den Vereinigten Staaten getragen. 13 Prozent der Finanzierungen kamen aus China.

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