Tierseuche

Vogelgrippe in Brandenburg: Erneut rund 10.000 Puten getötet

Es ist der neunte Fall von Geflügelpest innerhalb weniger Wochen. Erst am vergangenen Dienstag mussten 18.000 Tiere getötet werden.

Team News Carola Tunk dpa/ctu
1 Min
Wieder mussten wieder Tausende Puten wegen der Vogelgrippe sterben – diesmal im Landkreis Märkisch-Oderland (Symbolbild).

Wieder mussten wieder Tausende Puten wegen der Vogelgrippe sterben – diesmal im Landkreis Märkisch-Oderland (Symbolbild).

© Imago/Henning

Bei einem Fall von Geflügelpest treten bestimmte Schutzvorkehrungen in Kraft. Dazu gehört ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei Kilometern um den Bestand des Ausbruchs und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern. Das Veterinäramt des Landkreises Märkisch-Oderland ordnete die Schritte nach Angaben des Gesundheitsministeriums an. Seit Mitte Dezember des vergangenen Jahres gilt in Risikogebieten eine Stallpflicht für die Tiere.

Die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt, ist eine für Geflügel und andere Vögel hoch ansteckende Viruserkrankung. Sie kann dem Ministerium zufolge in Geflügelbeständen schnell epidemische Ausmaße annehmen. Für den Menschen gilt das Vogelgrippevirus H5N8 als ungefährlich.

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Lesen Sie mehr zum Thema
weltbune Banner