Das erste „Beat & Bark“-Festival ist nach Angaben der Veranstalter vom 25. bis 27. September im Elbe-Elster-Kreis geplant. Auf dem Programm stehen unter anderem Hundetanz, Dog-Frisbee, Hunde-Golf und Stand-up-Paddling (SUP) mit Hund. Die Teilnehmer können direkt am Veranstaltungsort campen.
Schauplatz ist das Gelände rund um die stillgelegte Abraumförderbrücke F60 am Bergheider See, ein Monument der Industriekultur. Die begehbare Maschine besteht aus 11.000 Tonnen Stahl, ist 500 Meter lang und fast 80 Meter hoch. Umgeben ist der Stahlkoloss von einem weitläufigen Freigelände; in der Nähe befindet sich auch ein Sandstrand.
Der Standort wird bereits seit einiger Zeit für Festivals genutzt. So kehrt nach Angaben der Veranstalter etwa das „Feel“-Festival jedes Jahr an den Bergheider See zurück. Während des Festivals können Interessierte zudem an einer Führung über die Förderbrücke teilnehmen. Hunde warten währenddessen in schattigen und luftigen Boxen und werden mit Wasser versorgt.
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Die Region hat in den vergangenen Jahrzehnten einen Wandel vom Tagebaurevier zu einer der größten von Menschenhand geschaffenen Wasserlandschaften Europas erlebt. Für Hundehalter gibt es dort eine große Auswahl an Stränden.
Insgesamt elf hundefreundliche Strandabschnitte liegen am Bärwalder, Dreiweiberner, Geierswalder, Großräschener, Halbendorfer und Senftenberger See. Die abgegrenzten Bereiche verfügen über flache Uferzugänge und liegen häufig in Laufweite von Imbissen oder Strandbars. An einigen Badestellen steht laut den Angaben auch Frischwasser für den Napf bereit.
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