Kein anderer Berliner SPD-Politiker steht so klar für einen offensiven Umgang mit Kriminalität, Integrationsproblemen und gesellschaftlichen Konflikten wie Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel. In einem bundesweit bekannten Brennpunktbezirk, der zuletzt auch durch einen mutmaßlich vertuschten Vergewaltigungsfall für Schlagzeilen sorgte, hat sich Hikel mit klaren Worten und offener Problembenennung profiliert.
Interview
Neuköllns SPD-Bürgermeister: „Der Begriff antimuslimischer Rassismus ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn“
Martin Hikel war Vorsitzender der Berliner SPD und gilt als Realist in Sachen Migration. Das gefiel nicht allen Parteikollegen. Jetzt gibt er auf und nennt die Hintergründe.
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel
© Emmanuele Contini/Berliner Zeitung
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*