Senftenberg. Der Bergbausanierer LMBV will mit millionenteuren Maßnahmen dafür sorgen, dass die braune Farbe der Spree wieder verschwindet. In Brandenburg und Sachsen sollen etwa Anlagen zur Reinigung von Grubenwasser reaktiviert werden, teilte die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft am Mittwoch in Senftenberg mit. Aus der Wudritz in Brandenburg, einem Spree-Zufluss, werde Schlamm gebaggert , ebenso aus dem Greifenhainer Fließ. In diesem und im nächsten Jahr sollen rund neun Millionen Euro investiert werden. Das verfärbte Wasser ist eine Spätfolge des Lausitzer Braunkohlebergbaus. (dpa)
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