Die Stadt Nordhausen stattet fünf kommunale Sportanlagen mit Rasenrobotern aus. Zum Einsatz kommen die Geräte auf den Sportstätten Am Salzagraben, auf dem Karl-Henze-Sportplatz, in Krimderode sowie in den Ortsteilen Leimbach und Sundhausen, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Bei der Umsetzung arbeitet die Stadt mit der Firma Kotte aus Berga zusammen.
Hintergrund ist nach Angaben der Stadt der hohe Zeitaufwand für die Rasenpflege. Der automatisierte Mähprozess solle die verfügbare Arbeitszeit der Beschäftigten effizienter nutzbar machen. Zugleich werde die bisher eingesetzte herkömmliche Technik geschont und könne gezielter für andere Pflegearbeiten verwendet werden.
Als weiteren Vorteil nennt die Stadtverwaltung die hohe Schnittfrequenz. Weil die Roboter die Flächen mehrmals pro Woche mähen, bleibe die Schnitthöhe gleichmäßiger. Der regelmäßige Schnitt fördere einen dichteren Rasenbestand und damit ein gepflegteres Ergebnis auf den Sportflächen.
Stadt dankt Partnerfirma aus Berga
Die Stadtverwaltung bedankte sich bei der Firma Kotte für eine aus ihrer Sicht gute und verlässliche Partnerschaft. Mit den fünf Geräten ergänze die Stadt ihre bestehende technische Ausstattung und verbessere die Voraussetzungen für eine kontinuierliche Pflege der Sportstätten.
Bahn und Thüringen besiegeln Ausbau der Strecke Erfurt–Nordhausen
Hochschule Nordhausen startet Quantennetz-Fusion zwischen Deutschland, Polen und Tschechien
Zu den Kosten der Anschaffung, zum genauen Starttermin und zur Frage, ob die Roboter gekauft oder gemietet wurden, machte die Stadt keine Angaben.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]