Öffentlicher Dienst

Öffentlicher Dienst fordert sieben Prozent mehr – Berliner reagieren mit Schulterzucken

„Die Preise sind nicht gefallen“: Warum Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Berlin am Mittwoch streiken. Und wie Berlinerinnen und Berliner darauf reagieren – von Verständnis bis Schulterzucken.

Sinem Koyuncu
Sinem Koyuncu
5 Min

In Berlin ist am Mittwoch gestreikt worden: an Schulen, Kitas, bei der Polizei, der Feuerwehr und den Senatsverwaltungen. Kurz gesagt – im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaften, die zum Warnstreik aufgerufen haben – Verdi, GEW, IG BAU und GdP, haben bereits im Vorfeld angekündigt, es könne zu Einschränkungen oder kompletten Schließungen bei vielen Behörden und Bildungseinrichtungen kommen. Die Berliner Zeitung hat sich die Lage vor Ort in der Stadt angesehen, die Berliner nach ihrer Meinung zum Streik befragt und mit Streikenden auf der Kundgebung in Potsdam gesprochen.

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