Kulturhaushalt

Offener Brief von 50 Berliner Verlagen: „Kultur ist kein Luxus“ – Ein kulturell verarmtes Berlin ist unattraktiv

Die angekündigten Einschnitte im Berliner Kulturhaushalt veranlassten die Chefs von 50 Verlagen aus Berlin, sich für einen Appell zusammenzuschließen.

Cornelia Geißler cg.
3 Min
Bücher brauchen Orte, an denen sie sichtbar sind.

Bücher brauchen Orte, an denen sie sichtbar sind.

© Boris Roessler/dpa

Verlegerinnen und Verleger aus Berlin, insgesamt von 50 Verlagen, haben einen Offenen Brief unter der Überschrift „Kultur ist kein Luxus“ verfasst. Anlässlich der geplanten Kürzungen im Berliner Kulturetat wenden sie sich an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, den Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Joe Chialo, an die Mitglieder des Berliner Senats und auch an die „sehr geehrten Bürger:innen dieser Stadt“.

Die Verlage sind nicht unmittelbar von den Kürzungen betroffen. Sie stellen in dem Brief dar, welche Folgen die Einschnitte jedoch letztlich für Bücher und Autoren haben werden.

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