Kampf gegen Corona

Olaf Scholz sagt Impfstoff-Herstellern finanzielle Hilfe zu

Wenige Tage vor dem nächsten Bund-Länder-Treffen warnt der Finanzminister zudem vor Lockerungen der Maßnahmen.

Team News Eva Maria Braungart dpa/eb
1 Min
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD)

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD)

© dpa/Kay Nietfeld

Seine Kritik an der Impfstoff-Beschaffung der EU erhielt er aufrecht: „Alles, was wir heute wissen, kann man nur so zusammenfassen: Es hätte mehr Impfstoff bestellt werden können und müssen. Das ist unterblieben. Das sollte niemand beschönigen.“

Wenige Tage vor dem nächsten Bund-Länder-Treffen zur Corona-Pandemie am Mittwoch sagte Scholz, dass es noch zu früh sei, um über Lockerungen zu sprechen. Man wolle aber gemeinsam über Öffnungsstrategien sprechen. „Sobald Lockerungen möglich sind, haben Schulen und Kitas für mich oberste Priorität.“ Insbesondere Grundschüler hätten es sehr schwer, da sie den persönlichen Kontakt zu Lehrerinnen und Lehrern besonders brauchen würden, so Scholz. „Da hilft auch kein technischer Fortschritt.“

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