Cyberkriminalität

Online-Betrug: Jenaer verliert 18.000 Euro an angeblichen US-Soldaten

Ein Jenaer überwies 18.000 Euro an einen angeblichen US-Soldaten für einen Transporter, der nie geliefert wurde. Die Polizei ermittelt.

OAZ
1 Min
Bei Käufen im Internet ist weiterhin Vorsicht geboten. (Symbolbild)

Bei Käufen im Internet ist weiterhin Vorsicht geboten. (Symbolbild)

© Michael Bihlmayer/IMAGO

Ein 42-jähriger Mann aus Jena ist Anfang Februar auf einen Betrug hereingefallen, bei dem er mehr als 18.000 Euro verlor. Wie die Polizei mitteilte, wollte der Mann über ein Online-Portal einen Transporter kaufen. Dabei geriet er an einen Anbieter, der sich als US-Soldat ausgab.

Der vermeintliche Verkäufer überzeugte den Jenaer mittels E-Mails, den Kaufbetrag auf ein angegebenes Konto zu überweisen. Als Gegenleistung wurde ihm ein Liefertermin für das Fahrzeug zugesagt. Doch der Termin verstrich, und vom angeblichen US-Soldaten fehlte jede Spur – ein Kontakt kam nicht mehr zustande.

Am vergangenen Freitag erstattete der Geschädigte schließlich Anzeige wegen Betrugs. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Hintergründe des Falls.

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