Die Europapolitik der im April abgewählten ungarischen Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán war von Konflikten und kommunikativen Winkelzügen geprägt. Auch wenn der Langzeit-Ministerpräsident bei Konservativen und Freigeistern international in hoher Achtung stand – bei den Entscheidungsträgern in Berlin und Brüssel hat er seine anerkannten Erfolge in den Bereichen Migration, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Familienförderung letztlich verspielt.
Ungarn
Orbán-Nachfolger Péter Magyar: Einer, der in Brüssel die richtigen Knöpfe drückt
Der neue ungarische Ministerpräsident revidiert die Europapolitik seines Landes. Er hat gelernt, wie in der EU Politik gemacht wird. Ein Gastbeitrag.
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Péter Magyar während einer Pressekonferenz in Warschau
© Beata Zawrzel
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