Der neue Film von Yorgos Lanthimos „Poor Things“ wurde für elf Oscars nominiert. Vier Goldjungen konnte der Film für sich gewinnen, darunter für Emma Stone als beste Hauptdarstellerin. Einen Oscar für Tanz gibt es nicht, doch wer die Fantasy-Satire guckt, der erinnert sich an eine ikonische Tanzszene, die von der Berlinerin Constanza Macras erdacht wurde.
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Interview
Oscar-Kandidat „Poor Things“: Diese Berlinerin steckt hinter den irren Tanz-Szenen
Für elf Oscars wurde „Poor Things“ von Yorgos Lanthimos nominiert. Die Choreografin Constanza Macras aus Berlin erzählt uns die Geschichte hinter Emma Stones Tanzeinlage.
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Emma Stone wirbelt für„Poor Things“ über das Parkett. Zwölf Stunden stand sie pro Tag vor der Kamera.
© Atsushi Nishijima/Searchlight Pictures
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