Vier Wochen nach Erstveröffentlichung der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) setzt die Ostdeutsche Medienholding die Neuaufstellung ihrer Chefredaktionen fort. Dorian Baganz, bisher Chefredakteur der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, scheidet zum 12. März 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Amt aus.
In der vergangenen Woche hatte Philippe Debionne bereits den Vorsitz der Chefredaktionen der OMH übernommen. Verleger Holger Friedrich sagt: „Wir danken Dorian Baganz für seinen Einsatz in der intensiven Aufbauphase unseres Projekts. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung auf den Weg zu bringen. Für die nächste Entwicklungsphase werden wir unsere redaktionellen Strukturen weiter stärken und die vielen Rückmeldungen unserer Leserinnen und Leser aufmerksam in unsere Arbeit einbeziehen.“
Mit Blick auf die Nachfolge in der Chefredaktion sagt Dirk Jehmlich, Geschäftsführer des Ostdeutschen Verlags: „Wir prüfen derzeit verschiedene Optionen für die nächsten Wachstumsschritte der Redaktion. In den vielen Gesprächen und Zuschriften unserer Leserinnen und Leser ist deutlich geworden, dass sich eine große Mehrheit eine Chefredakteurin oder einen Chefredakteur mit ostdeutscher Biografie wünscht. Dieses Feedback nehmen wir sehr ernst.“
Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung ist am 20. Februar 2026 gestartet und versteht sich als überregionales Medienprojekt mit dem Anspruch, ein publizistisches Leitmedium für Ostdeutschland zu werden
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