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Nahost

Palästinenser-Randale und Biden-Besuch: Für die Polizei und die Berliner wird es ungemütlich

Am Jahrestag des Hamas-Überfalls wird Berlins Polizei mit über 2000 Beamten im Einsatz sein. Und dann kommt auch noch Joe Biden.

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Seit einem Jahr das gleiche Bild: Polizisten nehmen Teilnehmer israelfeindlicher Proteste fest.

Seit einem Jahr das gleiche Bild: Polizisten nehmen Teilnehmer israelfeindlicher Proteste fest.

© Soeren Stache/dpa

Mit Spannung blicken die Sicherheitsbehörden auf die kommenden Tage. Am 7. Oktober jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel, bei dem im vergangenen Jahr 1200 Menschen teils bestialisch ermordet und Hunderte Israelis in den Gazastreifen entführt wurden. In Berlin und anderen deutschen Städten wird deshalb wieder mit Randale durch Araber gerechnet, die den Jahrestag des Überfalls feiern. Akteure aus der Szene haben eine „Aktionswoche“ angekündigt.

In Berlin wird die Polizei mit einem Großaufgebot unterwegs sein. Denn die Sicherheitsbehörden rechnen mit Aktionen aus dem Spektrum des Islamismus, des palästinensischen Extremismus, des türkischen Rechtsextremismus und auch aus dem deutschen und türkischen Linksextremismus. Bei aller Unterschiedlichkeit eint sie der Antisemitismus und das gemeinsame Feindbild Israel.

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