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Weißensee

Wildbaden verhindern: Zweite Badestelle am Weißen See gefordert

Die Linksfraktion Pankow setzt sich für eine zweite Badestelle am Weißen See ein. Damit sollen die mit dem Wildbaden verbundenen Gefahren reduziert werden.

BLZ
2 Min
Bei sommerlichen Temperaturen sind sowohl die „wilden“, illegalen Badestellen am Weißen See in Berlin-Pankow voll als auch das Standbad Weissensee.

Bei sommerlichen Temperaturen sind sowohl die „wilden“, illegalen Badestellen am Weißen See in Berlin-Pankow voll als auch das Standbad Weissensee.

© Pressefoto Wagner

Die Linksfraktion Pankow hat einen Antrag zur Einrichtung einer zweiten Badestelle am Weißen See gestellt. Hintergrund ist, dass es nur eine einzige legale Bademöglichkeit im Strandbad Weißensee gibt. Die aktuellen Öffnungszeiten und Bezahlmodalitäten des Strandbads sind nicht ideal für kurzbadende Besucherinnen und Besucher, teilte die Fraktion auf Facebook mit. Dadurch würden mehr Menschen wildbaden, was nicht nur in der Vergangenheit zu tödlichen Unfällen geführt hat, sondern auch die natürlichen Uferbereiche gefährdet.

Mit dem Vorschlag einer zweiten Badestelle, die speziell auf die Bedürfnisse von Kurzbadenden ausgerichtet ist, will die Linksfraktion diese Problematik angehen. Ziel ist es, eine legale und sichere Alternative zum Wildbaden zu schaffen und gleichzeitig die Natur zu schützen.

Quelle: Die Linke Fraktion BVV Pankow auf Facebook

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