Der 54-Jährige war in Reinickendorf zur Abgeordnetenhauswahl angetreten, hatte das Mandat aber verfehlt. Verwechselt wurde er mit seinem Namensvetter Andreas Otto von den Grünen. Dieser hat in der Tat ein Direktmandat in Pankow gewonnen. „Das ist so peinlich, dass es schon wieder lustig ist“, so der FDP-Mann.
Andreas Otto von den Grünen wartet jetzt auf den wichtigen Brief
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Das Schreiben für Andreas Otto (Grüne) landete bei seinem gleichnamigen FDP-Kollegen.
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Einer, der jetzt auf das notwendige Schreiben der Landeswahlleiterin wartet, ist Andreas Otto von den Grünen. Er sagt dieser Zeitung: „Anfang November ist ja die konstituierende Sitzung des Abgeordnetenhauses, ich bleibe noch gelassen und warte auf den Brief. Nachdem, was alles bei der Wahl schieflief, ist diese Verwechslung nur noch ein weiterer Punkt. Die Berliner Verwaltung muss noch einiges dazulernen.“
Die ehemalige Landeswahlleiterin kündigte vergangene Woche an, die Wahl anzufechten, weil sie in zwei Wahlkreisen mandatsrelevant sein könnte. Andreas Otto von der FDP bleibt zumindest ein Trost: Er zieht in das Bezirksparlament von Reinickendorf ein.
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