Wahlkampf

Pantisano entschuldigt sich für CDU-Aussage: In Sachsen-Anhalt ist der Ärger nicht vorbei

Der neue Linke-Chef rudert zurück. In Magdeburg ist die Frage offen: Wie viel Gesprächsfähigkeit bleibt nach der Wahl?

3 Min
Luigi Pantisano, neuer Bundesvorsitzender der Linken, hat sich für seine Aussage über eine angeblich „faschistische Politik“ der CDU entschuldigt.

Luigi Pantisano, neuer Bundesvorsitzender der Linken, hat sich für seine Aussage über eine angeblich „faschistische Politik“ der CDU entschuldigt.

© Michael Bahlo/dpa

Erst rückte Luigi Pantisano die CDU in die Nähe des Faschismus, nun bittet der neue Linke-Bundesvorsitzende um Entschuldigung. Seine Aussage sei „verkürzt und falsch“ gewesen, teilte Pantisano mit. Die Unterscheidung zwischen politischen Gegnern innerhalb des demokratischen Spektrums und jenen, die die Demokratie abschaffen wollten, dürfe man nicht verwischen. Zugleich hielt Pantisano an seiner Kritik am „Rechtskurs“ der Union fest.

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