Parchim gehört zu den rund 25 Städten und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, die auf einem Zusatz unter dem Ortsschild ihren plattdeutschen Namen zu stehen haben. „Parchen“ heißt er und ist slawischen Ursprungs, „Pütt“ wie plattdeutsch für Pfütze ist ein weiterer Beiname der Kreisstadt. Seit April hängen die Zusatzschilder da, pünktlich zur Feier des 800-jährigen Stadtjubiläums. Seit dem 30. Mai wird gefeiert.
Stadtjubiläum
Parchim wird 800 Jahre alt und das wird gefeiert
„Pütt“ in MV bekam 1226 Stadtrecht und überstand den Zweiten Weltkrieg weitgehend unzerstört. Seit 30. Mai feiern die 18.000 Parchimer, ab dem 5. Juni mit dem Stadtfest.
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Das Rathaus in Parchim - der historische Kern des gotischen Backsteingebäudes stammt aus dem 14. Jahrhundert.
© Katja Frick
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