Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April

Parkinson: Für viele kommt die Diagnose zu spät

Parkinson gehört zu den häufigsten Störungen des Nervensystems. Die Ursachen sind weitgehend unerforscht. Oft scheitert es am Geld – zum Nachteil der Patienten.

Dorothea Nitzsche
Dorothea Nitzsche
8 Min
Parkinson ist eine neurodegenerative Bewegungsstörung, bei der Nervenzellen im Gehirn absterben. Zitternde Hände, steife Muskeln, verlangsamte Bewegungen sind typische Symptome.

Parkinson ist eine neurodegenerative Bewegungsstörung, bei der Nervenzellen im Gehirn absterben. Zitternde Hände, steife Muskeln, verlangsamte Bewegungen sind typische Symptome.

© imago images/Scanpix

Recht früh, könnte man meinen. Dass jemand in so jungen Jahren an Parkinson erkrankt, ist ungewöhnlich. Meist sind Männer zwischen 50 und 60 Jahren betroffen. Für Nadine Mattes kam die Diagnose jedoch viel zu spät.

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