Die Hamburger auf Abstand halten. Das war das Motto beider Teams des 1. FC Union Berlin an diesem Wochenende. Denn: Bevor die Männer am Sonntag am Millerntor beim FC St. Pauli antreten, empfingen schon am Freitagabend die Unioner Frauen den Hamburger SV zur Bundesligapartie im Stadion an der Alten Försterei. Teil eins der Mission gelang nur halb. Mit 1:1 trennten sich die Eisernen vor 6.525 Fans in Berlin-Köpenick vom HSV nach Treffern von Sophie Weidauer und Sophie Hillebrand. So blieb der Abstand auf die Gäste bei vier Punkten. Acht Punkte sind es noch, die zwischen Union und den Abstiegsplätzen liegen.
Union spielt Unentschieden gegen den HSV
Pechvogel Campell: 1. FC Union kann den ersehnten Befreiungsschlag nicht setzen
Trotz ansprechender Leistung spielt der 1. FC Union Berlin gegen den Hamburger Sportverein nur 1:1. Dabei waren die Eisernen lange das bessere Team
Johann Caspar Nilius
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Marina Georgieva (r.) blieb eine Enttäuschung bei ihrem Startelfdebüt für den 1. FC Union Berlin gegen den HSV nicht erspart.
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