Berlin: "Nach den Dieben kam der Kurzschluss" von Peter Neumann (19./20. Juni):Sie schreiben über die Schäden der Bahn. Sie schreiben nicht über das skandalöse Verständnis der Bahn von Kundenservice. Ich bin am Freitag von Rathenow nach Spandau gefahren und musste erleben, dass es vom Bahnhof Buschow erst einmal 700 bis 1 000 Meter zu Fuß in den Ort ging, bis dann ein Bus kam, der nach Wustermark fuhr. Dort standen die Fahrgäste eine Stunde lang herum. Keinerlei Information, es gibt ja kein Bahnhofspersonal. Am Abend zurück dasselbe Drama.Und ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Bahnhöfe wie Buschow und Wustermark in keiner Weise barrierefrei sind? Zur Bahn geht es über eine Brücke, die für Behinderte und Mütter mit Kinderwagen nur schwer oder gar nicht zu bewältigen ist. Fahrgäste müssen helfen, denn Personal gibt es ja nicht.Sigrid Meißner, per E-Mail
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