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Sanktionen

Neue US-Sanktionen gegen Russland: Verdächtiges LNG-Schiff vor Spaniens Küste gesichtet

Die neuen Sanktionen der USA zielen auch auf russisches LNG ab. Jetzt wurde vor der spanischen Küste ein verdächtiges LNG-Schiff entdeckt. Was ist da los?

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Trotz umfangreicher US-Sanktionen schwimmt vor der spanischen Küste ein russischer LNG-Tanker umher. (Symbolbild)

Trotz umfangreicher US-Sanktionen schwimmt vor der spanischen Küste ein russischer LNG-Tanker umher. (Symbolbild)

© Pond5 Images/imago

Russlands Energiewirtschaft ist für die Finanzierung seines Angriffskriegs gegen die Ukraine von essenzieller Bedeutung. Die USA und die EU versuchen daher seit Beginn der Invasion, Russlands Wirtschaft durch gezielte und umfangreiche Sanktionen zu schwächen. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat der scheidende US-Präsident Joe Biden die Beschränkungen gegen Russlands Energiesektor aber noch einmal drastisch verschärft.

Neben Russlands Ölbranche zielen die neuen Sanktionen auch auf die Infrastruktur von russischem LNG ab. „Wir gehen davon aus, dass unsere Maßnahmen Russland jeden Monat mehrere Milliarden Dollar kosten werden“, hieß es von der US-Regierung. Allerdings versucht Russland mithilfe von Schattenflotten, unter dem Radar seine sanktionierten Güter weiter zu exportieren. Durch verschleierte Daten können die Schattenflotten im internationalen Seeverkehr, genau wie die dazugehörigen Zahlungsflüsse, nur schwer identifiziert werden.

Vor der Küste Spaniens wurde nun ein russischer LNG-Tanker gesichtet, der die Sanktionen ebenfalls umgehen könnte, wie das US-Nachrichtenportal Bloomberg berichtet. Was hat es dem Schiff auf sich?

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