An der deutsch-polnischen Grenze hat Polen stationäre Kontrollposten abgebaut und setzt nun verstärkt auf mobile Patrouillen. Dies betrifft unter anderem den Radweg Rieth und die Grenzregion bei Hintersee im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Wie die Grenzschutzkommandantur Danzig mitteilte, erfolgte diese Maßnahme nach einer Analyse der aktuellen Lage. Bei den mobilen Patrouillen werden die Beamten von anderen Diensten wie der polnischen Armee unterstützt.
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Zuvor gab es unter anderem in Hintersee und Rieth stationäre Kontrollposten an der deutsch-polnischen Grenze. Seit dem letzten Sommer haben die polnischen Beamten verstärkt Einreisen aus Deutschland und Litauen kontrolliert, um die illegale Migration einzudämmen. Die Änderungen erfolgten auch aufgrund verschärfter deutscher Grenzkontrollen seit Oktober 2023.
Die bisherigen stationären Kontrollposten, an denen Reisende ihre Ausweisdokumente vorlegen mussten, sind nun aber erst einmal Geschichte. Mit den neuen mobilen Einheiten will Polen flexibel auf die sich wandelnde Situation an den Grenzen reagieren.
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