Noch ist das Jahr nicht zu Ende, doch dieser Trend zeichnet sich bereits klar ab: Die Zahl der Unfälle auf Berlins Straßen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie aus Daten der Polizei hervorgeht. Und weiterhin tragen alle, die ohne eine schützende Blechumhüllung unterwegs sind, ein höheres Risiko. Das zeigt sich besonders bei Fußgängern.
Am zweiten Weihnachtstag verursachte eine 48-Jährige mit ihrem Auto in Spandau mehrere Auffahrunfälle. Die Frau, die laut Polizei unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, prallte gegen andere Autos, die auf grünes Licht warteten, und erwischte dann noch auf dem Falkenseer Damm ein fahrendes Auto. Am 27. Dezember stieß ein 25 Jahre alter Mann mit einem Wagen zusammen, als er in Weißensee in die Langhansstraße einbog. Auch bei dieser Kollision habe es Verletzte gegeben, wie es hieß.
Mobilität
Berliner Unfallstatistik 2023: Mehr tote Radfahrer, mehr tote Fußgänger
Neue Zahlen der Berliner Polizei bestätigen: Wer ohne Motor unterwegs ist, lebt deutlich gefährlicher. Und: Berlins Autobahnen sind ziemlich sichere Straßen.
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Erinnerung an einen Unfall in Berlin: Mit weißen Silhouetten markiert der Fachverband Fußverkehr Deutschland jene Orte, an denen Fußgänger bei Kollisionen getötet wurden – hier in der Invalidenstraße.
© Fabian Sommer/dpa
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