Schweiz

Schüsse bei Rave-Party in der Schweiz – Polizei bestätigt einen Toten, mehrere Verletzte

Bei einer Rave-Veranstaltung in der Schweiz sind in der Nacht Schüsse gefallen. Die Polizei spricht von mehreren Opfern.

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Bewaffnete Polizeibeamte patrouillieren in der Nähe der Pferderennbahn Schachen in Aarau. Bei einer Veranstaltung im schweizerischen Schachen sind in der Nacht Schüsse gefallen.

Bewaffnete Polizeibeamte patrouillieren in der Nähe der Pferderennbahn Schachen in Aarau. Bei einer Veranstaltung im schweizerischen Schachen sind in der Nacht Schüsse gefallen.

© Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa

Bei einer Rave-Veranstaltung auf der Pferderennbahn im Schachen in Aarau sind in der Nacht mehrere Schüsse gefallen. Die Kantonspolizei Aargau bestätigte auf X mehrere Opfer und sprach von einem laufenden Großeinsatz.

Nach Angaben der Polizei gegenüber Blick kam es bei einer größeren Personengruppe zu mehreren Schussabgaben. Die Sprecherin Vanessa Rumpold sprach demnach von mehreren Verletzten. Kurz nach 7 Uhr bezeichnete ein Sprecher der Kantonspolizei die Situation laut Blick als „Sonderlage“.

Die Polizei erklärte später auf X, nach vorläufigen Erkenntnissen gebe es einen Toten und fünf Verletzte, darunter Schwerverletzte. „Die Fahndung nach dem unbekannten Täter läuft. Mögliche Motive sowie die genauen Umstände der Tat sind noch unklar“, hieß es in der Mitteilung.

Rettungsdienste, Helikopter im Einsatz

Zum Zeitpunkt des Vorfalls fand auf der Pferderennbahn die Veranstaltung „Aarau Rave VOL. 7“ statt, berichtete der Schweizer Rundfunk SRF. Nach Angaben von Blick ereignete sich der Vorfall offenbar kurz nach 2.30 Uhr. Auf einer dem Medium vorliegenden Videoaufnahme seien gegen demnach gegen 2.35 Uhr mehrere Schüsse zu hören.

Laut SRF und Blick waren neben der Kantonspolizei Aargau und mehreren Rettungsdiensten auch das Kantonale Katastrophen-Einsatzelement sowie ein Helikopter der Schweizer Armee im Einsatz. Das Gebiet um die Pferderennbahn wurde großräumig abgesperrt. Die Polizei bat die Bevölkerung, den Bereich zu meiden und forderte Personen mit Videos oder Bildern des Ereignisses auf, diese zur Verfügung zu stellen.

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