Die Angeschriebenen würden in den Mails aufgefordert, über eine Adresse mit der Endung „@europamel.net“ Stellung zu beziehen, hieß es weiter. Dies sollten sie auf keinen Fall tun. Auch sollte das PDF-Dokument im Anhang nicht geöffnet werden, weil es Schadsoftware enthalten könne, warnte das BKA.
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