Am vergangenen Sonnabend hatten Hertha BSC und Schalke 04 eigentlich für sportliche Schlagzeilen sorgen wollen. Im Topspiel und Rückrundauftakt beider Teams im neuen Jahr in der 2. Bundesliga ging der Fußball allerdings unter. Bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Fußballfans im Berliner Olympiastadion verletzten sich nach offiziellen Angaben 52 Menschen.
Die Darstellungen beider Seiten fielen hinterher ziemlich unterschiedlich aus. Am Mittwoch fand ein erster Austausch zwischen Innensenatorin Iris Spranger, Vertretern der Polizei Berlin und Herthas Geschäftsführer Peter Görlich statt.
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In einem geteilten Statement war von einem „positiven Fazit aller Beteiligten“ zu lesen. „Im Mittelpunkt des sehr offenen und konstruktiven Austauschs stand das gemeinsame Ziel, die Voraussetzungen für ein gewaltfreies und sicheres Stadionerlebnis zu stärken“, war in der Mitteilung zu lesen.
Sowohl Verein als auch Polizei wollen demnach „die Inhalte auch intern weiter aufarbeiten“. Darüber hinaus soll der Austausch fortgesetzt werden, darüber bestehe Einigkeit. Es sollen sich „alle relevanten Akteure“ zusammenfinden, „um tragfähige und nachhaltige Lösungen umzusetzen“. Die Gespräche werden also fortgesetzt. Über den weiteren Ausgang werde der Verein „zu gegebener Zeit“ informieren.
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