Terror

Bundesarbeitsgemeinschaft nach CSD-Anschlag: „Prävention setzt an, wo das Gesetz nicht greifen kann“

Nach dem islamistisch motivierten Anschlag in Berlin meldet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus zu Wort. Sie stellt eine unbequeme Systemfrage.

3 Min
Trauer- und Gedenkveranstaltung für die Opfer des CSD-Anschlags. Ein Präventionsverband fordert nun Konsequenzen.

Trauer- und Gedenkveranstaltung für die Opfer des CSD-Anschlags. Ein Präventionsverband fordert nun Konsequenzen.

© Wolfgang Maria Weber/imago

Am 25. Juli 2026 soll der 21-jährige Abdul Ballout mit einem Transporter in eine Menschenmenge am Rande des Berliner Christopher Street Days im Tiergarten gefahren sein. Eine Frau starb, 29 Menschen wurden verletzt. Die Ermittler gehen von einem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag aus. Einen Tag nach der Tat wurde der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*