Zur Vorbereitung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama auf die Amtsübernahme meint die schwedische ZeitungDagens NyheterBill Clinton hatte einen katastrophalen Start im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident war nicht ausreichend vorbereitet. Barack Obama ist sich der Risiken bewusst und scheint fest entschlossen, die Fehler des letzten demokratischen Bewohners im Weißen Haus nicht zu wiederholen. Wenn er den Amtseid am 20. Januar schwört, will er vorbereitet sein. Sollte sein Start so ausfallen wie der von Bill Clinton, kann sich die komplette Woge mit hohen Erwartungen, die Obama ins Weiße Haus gebracht haben, sehr schnell gegen ihn wenden.Den Parteitag der Sozialistischen Partei in Frankreich kommentiert dieBasler ZeitungRoyal bietet sich provozierend als "Tony Blair" und "Barack Obama" des französischen Sozialismus an, sie fordert eine radikale Erneuerung und stellt dramatische Diagnosen ihrer Partei, als hätte sie nicht die geringste Mitverantwortung für deren Zustand. Sie ärgert zudem Genossen mit ihrem Sonntagspredigerstil ganz gewaltig. Die gemeinsame Antipathie aber ist kein Programm für eine Alternative. Darum hat Royal gute Chancen, eine Mehrheit für ihre Rivalin Martine Aubry zu vereiteln - und sich mit der Übernahme der Parteispitze bei ihrem Ex-Partner, Noch-Parteichef Fraçnois Hollande, zu revanchieren.Mit dem G20-Gipfel in Washington befasst sich die englische ZeitungDas Treffen der Chefs der Regierungen der G20 am Wochenende in Washington war so historisch wie die Krise, um die es geht. Es könnte sich sogar als ein helles Licht in der Dunkelheit erweisen. Während sich in der G20 auch Länder mit geringer Bedeutung befinden, umfasst sie doch alle wichtigen hoch entwickelten und aufstrebenden Nationen. Die Tatsache, dass sich diese Gruppe trifft und zu einer beachtlichen Agenda und einem weiteren Treffen im April verpflichten kann, zeigt eine verspätete Anerkennung der Tatsache, dass sich das wirtschaftliche Gleichgewicht verlagert hat.
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