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Über die Entscheidung von General Motors schreibt in WienDer StandardDie Verbeugung Angela Merkels vor dem US-Kongress wurde noch beklatscht, da holte Amerika schon zum Tiefschlag aus. Auch wenn nun heftig spekuliert werden mag, inwieweit Präsident Barack Obama in das Manöver eingebunden war - dass die US-Regierung die strategisch ebenso entscheidende wie politisch brisante Kehrtwende zumindest duldete, davon darf man ausgehen. Jetzt steht Merkel vor einem riesigen Schrotthaufen. Die Opel-Arbeitsplätze, deren weitgehende Rettung die Kanzlerin im Wahlkampf versprochen hatte, wackeln mehr denn je.Zur Nahostreise der US-Außenministerin Hillary Clinton meint in BudapestDie Fettsteuer der dänischen Regierung kommentiert dieNepszabadsagIm Heiligen Land ist selbst der Waffenstillstand nur ein Schein. Die Hauptakteure sind eher am Erhalt einer prekären Situation interessiert als an ihrer Lösung. Dazu müsste man nämlich auf Mythen, Legenden und Blutrache-Pläne verzichten. Und jene Politiker müssten endlich abtreten, die ihre Karriere auf Konfrontation, Hass und die Verkündung der einen oder anderen Pauschallösung gegründet haben. Obamas Gesandte wollen aber eben genau diese Politiker an den Verhandlungstisch bringen. Neue Gespräche beginnen keine, der Friede bleibt weiterhin eine Abstraktion.Die Fettsteuer der dänischen Regierung kommentiert dieFrankfurter RundschauDas Leben könnte so einfach sein. Man muss nur den Dänen folgen. Fettes Essen gleich früherer Tod, sagen sie. Teures fettes Essen kommt rein aus Kostengründen nicht auf den Tisch, sagen sie. Eine Steuer auf fette Nahrungsmittel also, sagen sie, senkt das Übergewicht und steigert die Lebenserwartung. Vielleicht dient die Abgabe nur der Gesundung des Staatshaushaltes. Aber nun ist ja Fett nicht gleich Fett und gute Butter nicht gleich triefende Fritten. Wären die Dänen konsequent, würden sie auf alles, was mundet, aber vom Ernährungsberater nur in homöopathischen Dosen empfohlen wird, Vergnügungssteuer erheben. Womöglich würden die Dänen so länger schlank bleiben - oder wegen anhaltender Übellaunigkeit einen früheren Tod sterben.

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