Zwei Zimmer im Wrangelkiez für 280 Euro warm, das Royal-Bunker-Studio um die Ecke. So fing für Prinz Pi alles an. Jetzt ist Schluss, und das nicht ganz freiwillig. Mehrere hunderttausend Hörer im Monat reichen nicht, um eine Familie zu ernähren. Zum Abschied vor seinen letzten Konzerten in Leipzig und Berlin spricht der Rapper über Crack im Treppenhaus, Kita-Elternabende als Frontlinie und die Schuld der etablierten Parteien am Aufstieg der AfD. Er verrät auch, welcher Satz seiner Tochter ihm mehr bedeutet als jeder Applaus.
Karrierebilanz
Prinz Pi über HipHop, Polarisierung und die AfD: „Die etablierten Parteien haben alle so krass verkackt“
Seine Kinder kennen ihn vor allem als Papa. Die Bühne wird er trotzdem vermissen. Was nach dem letzten Konzert von einem Leben als Rapper bleibt – und wie es weitergeht.
17 Min
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Prinz Pi im Viktoriapark: Vor seiner letzten Tour sprach er über sein Karriereende, den Abstieg von Kreuzbergs und den Aufstieg der AfD.
© Stephanie Steinkopf
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