Bei einer propalästinensischen Demonstration in Berlin sind drei Einsatzkräfte verletzt und 14 Menschen festgenommen worden. Das postete die Berliner Polizei auf der Plattform X.
An dem Protestzug von Tempelhof nach Kreuzberg unter dem Titel „Solidarität mit Palästina. Stoppt den Gaza Genozid. Keine Waffenlieferungen an Israel“ nahmen laut Polizei 400 Menschen teil. Dabei wurden den Angaben zufolge mehrfach Journalisten bei ihrer Arbeit behindert.
Zudem seien wiederholt strafbare Ausrufe skandiert worden. Bei der Festnahme mehrerer Personen hätten Einsatzkräfte unmittelbaren Zwang anwenden müssen, da andere Demonstrierende die Festnahmen verhindern wollten, teilte die Polizei mit.
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Pro-Palästina-Proteste eskalieren oftmals
Bei propalästinensischen Demonstrationen in Berlin kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen, wobei in der Vergangenheit auch Personen verletzt worden sind. Immer wieder geraten Versammlungen außer Kontrolle. Dabei wurden Einsatzkräfte mit Flaschen beworfen, Pyrotechnik gezündet und Barrikaden errichtet. An den Protesten nehmen häufig Hunderte Demonstranten teil. Jüngst verschärfte die Berliner Polizei die Auflagen für bestimmte Anmelder.
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