Manchmal hilft Honig, wenn man nicht weiterweiß oder so lala in der Stimmung zwischen vorgestern und gerade eben schwankt. Gelegentlich löst ein Luftballon alle Probleme, sogar wenn er schon kaputt ist. Was aber zuverlässig immer das Leben besser macht, ist eine gute Geschichte.
Das weiß, wer als Kind „Pu der Bär“ durch Zuhören oder Selberlesen kennenlernen durfte. Wer sich mit diesem Buch verbunden hat, gedanklich, emotional, behält Sätze, Wendungen, Figuren dort im Kopf, wo das Herz ein Schatzkästlein eingeräumt hat.
„Ein Gedicht und ein Gesumm sind keine Sachen, die man so einfach packen kann, nein, man wird von ihnen gepackt“, sagt Pu und beschreibt den Zauber von Sprache und Kunst.
Weltliteratur
Pu der Bär: 100 Jahre Appetit und tröstliche Geschichten
Am 14. Oktober 1926 erschien das Buch über Christopher Robins Teddy. Ein Gruß an einen Bären, der nie alt wird.
6 Min
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Diese Illustration von Ernest Howard Shepard (1879–1976) zeigt Ferkel, Christopher Robin und Pu den Bären (v.l.)
© Fototeca Gilardi/epd
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