In einer politisch bedeutsamen Geste hat der serbische Präsident Aleksandar Vučić am Mittwoch erstmals seit seinem Amtsantritt vor zwölf Jahren die Ukraine besucht. Die Reise nach Odessa, wo er an einem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel teilnimmt, dürfte jedoch keine grundlegende geopolitische Neuausrichtung Belgrads bedeuten. Trotzdem sorgt die Ukraine-Reise eines der letzten Kreml-Verbündeten Europas für Unmut in Moskau.
Geopolitik
Putin wird das nicht gefallen: Serbiens Präsident Vučić besucht Selenskyj in Odessa
Trotz enger Verbindungen nach Moskau reist Aleksandar Vučić jetzt in die kriegsgebeutelte Ukraine. Ein diplomatischer Balanceakt mit Folgen?
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In Odessa treffen sich in diesen Tagen Staats- und Regierungschefs zwölf südosteuropäischer Staaten.
© Ukrainisches Präsidialamt/AFP
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