Trotz höherer Einkommen können sich die Menschen in Berlin und Brandenburg immer weniger von ihrem Geld kaufen. Stark steigende Preise fressen nach amtlichen Daten die Lohnerhöhungen auf. Der Reallohn sinkt damit.
Zwar lagen die Bruttomonatsverdienste in Berlin im zweiten Vierteljahr 5,1 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums und in Brandenburg um 3,1 Prozent, wie das Amt für Statistik beider Länder am Dienstag mitteilte. Rechnet man jedoch die Preissteigerungen dagegen, gingen die Verdienste in Berlin um drei Prozent zurück, in Brandenburg um 4,6 Prozent.
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