Rechtsextremistische Gruppierungen haben in den vergangenen Jahren verstärkt in ländlichen Räumen Immobilien angemietet oder gekauft. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Demnach befinden sich die meisten Objekte mit 48 Immobilien in Sachsen, gefolgt von Thüringen (27) und Bayern (26). Die insgesamt 260 bundesweit bekannten Immobilien werden für Versammlungen oder Schulungen genutzt.(dpa)
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